Und wieder Ge trennt schreib ung. Warum nicht: Schließblechzange? Warum die Wörter so auseinanderschreiben? Die Verständlichkeit leidet.Servus, bestimmt weiß jeder, was ich meine?
Momentan benutze ich eine Makita 18V Flex mit dünner Scheibe.spar dir die 250 Euro für so ein Spezialwerkzeug das nur sehr begrenzten nutzen hat.
Zumindest bei gestrichenen Schließblechen im Altbau.
Oft muss man erst mal Platz schaffen da die alten Schließbleche teilweise nur minimal im Holz ausgespart sind.
Auch kleine Überstände gehen nicht so gut - Dito wenn man nach oben oder unten aussparen will.
Meine Lösung:
18V Geradeschleifer mit Edelstahlfrässtift in mit 8 mm bzw. 6 mm wenn man mal ein Zylinder auffräsen will.
braucht etwas Übung.
Zur Not kann man damit auch mal ne Falle nacharbeiten wenn die z.b. ne Kerbe hat
hi,Ich habe son Ding,
Ich mach mal ein Bild wenn ich das finde.
Kann ich Dir dann verkaufen, hab ich seit 10 Jahren nicht gebraucht.
ähem es geht ums Schlies Blech, nicht die ZargeN Raspelbohrer wär vll auch ne Alternative. Zumindest bei Holzzargen.
Bei Stahlzargen ist die Schließblechzange das Mittel der Wahl...
50 Türen im Altbau auf jeden Fall - siehe BildMomentan benutze ich eine Makita 18V Flex mit dünner Scheibe.
Oder einen dünnen kleinen Schleifstein , rund, für die Akkubohrschrauber.
Aber wenn man 50 Türen hat...
siehsteUnd wieder Ge trennt schreib ung. Warum nicht: Schließblechzange? Warum die Wörter so auseinanderschreiben? Die Verständlichkeit leidet.
Yoghurt hats trotzdem erkannt: ich wusste nicht mal, dass es solch ein Werkzeug gibt.
ähem es geht ums Schlies Blech, nicht die Zarge![]()
Und bei diesem Teil besser den Anschlagbolzen absägen, den braucht es nicht, schmerzt aber sehr wenn man sich auf eher feine Nacharbeit konzentrieren muss.Hier mal 2 Bilder,
alles weitere persönlich