Federn Bosch POF 1400 ausbauen

Guido H.

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Moin, Tach und Hallo!

ich habe eine Bosch Oberfräse, die ich in einen Frästisch eingebaut habe. Dadurch ist sie von oben höhenverstellbar. Allerdings gibt es da zwei Nachteile: den Arretierungshebel und die Feder, die die Fräse wieder in die Ausgangsstellung zurück bringt. Der Arrtierungshebel ist nicht schön, aber trägt zur Sicherheit beim fräsen bei. Nur die Feder nervt halt, wenn man die Höhe fein einstellen will. Kann man die irgendwie ausbauen?
 

willyy

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Hallo Guido,

willkommen im Forum!
Gibt es in der Anleitung eine Explosionszeichnung ? Oder im Netz ? Daraus ist meist ersichtlich was man wie auseinander bauen muss.
Muss es unbedingt die Fräse sein? Es gibt ein paar andere Kandidaten, die man durch den Tisch von unten (eingebaut dann von oben) in der Höhe einstellen kann. zB. Triton und paar andere.
 

Heener

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Ja, die habe ich bei mir im Frästisch.
Die Hubfedern habe ich aber dringelassen, warum willst Du sie rausnehmen?
Die Feder des Arretierhebels habe ich allerdings entfernt
 

dsdommi

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Hatte Fräse auch im Tisch und die Federn drin gelassen. Den Artetierhebel hatte ich abgebaut. Könnt vielleicht auch darauf an wie man die Verstellung von oben realisiert hat.
 

Guido H.

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Danke erstmal für die Antworten.

Hallo Guido,

willkommen im Forum!
Gibt es in der Anleitung eine Explosionszeichnung ? Oder im Netz ? Daraus ist meist ersichtlich was man wie auseinander bauen muss.
Muss es unbedingt die Fräse sein? Es gibt ein paar andere Kandidaten, die man durch den Tisch von unten (eingebaut dann von oben) in der Höhe einstellen kann. zB. Triton und paar andere.

Gibt es, aber dafür bin ich wohl zu blöde :emoji_wink:
Es ist die Bosch geworden, weil ich die zum absoluten Schnapperpreis bekommen habe. In ferner Zukunft sollen noch weitere folgen.


Ja, die habe ich bei mir im Frästisch.
Die Hubfedern habe ich aber dringelassen, warum willst Du sie rausnehmen?
Die Feder des Arretierhebels habe ich allerdings entfernt

Die Hubfedern sollen raus, weil die Höhenverstellung zu schwer geht.
Aber wie hast Du die Feder des Arretierungshebels ausgebaut?

Hatte Fräse auch im Tisch und die Federn drin gelassen. Den Artetierhebel hatte ich abgebaut. Könnt vielleicht auch darauf an wie man die Verstellung von oben realisiert hat.

Hab in Netz eine passende Fräsplatte gefunden, Halterung an der Fräse anbauen, Gewindestange nach oben durchführen und mit 5er Inbus verstellen
 

dsdommi

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Danke erstmal für die Antworten.



Gibt es, aber dafür bin ich wohl zu blöde :emoji_wink:
Es ist die Bosch geworden, weil ich die zum absoluten Schnapperpreis bekommen habe. In ferner Zukunft sollen noch weitere folgen.




Die Hubfedern sollen raus, weil die Höhenverstellung zu schwer geht.
Aber wie hast Du die Feder des Arretierungshebels ausgebaut?



Hab in Netz eine passende Fräsplatte gefunden, Halterung an der Fräse anbauen, Gewindestange nach oben durchführen und mit 5er Inbus verstellen
Also hast du dir Gewindestange in die Aufnahmen für den Revolver gesetzt?
 

McIlroy

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Die Einstellbarkeit von oben sieht zwar immer erstmal interessant aus, ist ja auf Youtube ständig zu sehen und wird auch von den Anbietern entsprechender OFs und Einlegeplatten dann gerne als großer Vorteil beworben. Ich habe daraufhin auch extra für meinen Frästisch eine Triton gekauft, obwohl ich eigentlich eh noch eine große Dewalt "übrig" habe.

Das Ende vom Lied war/ist, dass mich die Einstellerei von oben nach kurzer Zeit genervt hat, und ich jetzt trotz Triton mit dem bewährten Scherenwagenheber als Fräslift unter der OF arbeite. Mal abgesehen davon, dass die Kurbel bei der Triton ziemlich hakelig einzufädeln geht (was bei der Bosch natürlich nicht direkt vergleichbar ist), ist regelmäßig irgendwas im Weg (Werkstück, Vorrichtung, Andruckkamm o.Ä.), und da die Kurbel relativ nah am Fräser eingesetzt werden muss, mache ich das lieber nur bei ausgeschalteter Fräse.

Mit dem Wagenheber kann ich "blind" die Höhe einstellen, muss keine Kurbel suchen, und kann auch völlig gefahrlos bei laufender Fräse kleine (oder große) Korrekturen der Fräshöhe vornehmen.
 

Dutrag

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Das Ding kann doch nicht flüssig und leichtgängig laufen;
1. Auf den Produktbildern sieht man, dass die Schraube selber schief ist. Erhöhte Reibung der Schraube in der Fräsplatte und in dem Blech.
2. Das Blech bildet einen Hebelarm, sprich es wirkt keine senkrechte Kraft sondern ein Biegemoment auf die Fräse, wodurch wir Reibung in der Führung haben.
 

Guido H.

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Das Ding kann doch nicht flüssig und leichtgängig laufen;
1. Auf den Produktbildern sieht man, dass die Schraube selber schief ist. Erhöhte Reibung der Schraube in der Fräsplatte und in dem Blech.
2. Das Blech bildet einen Hebelarm, sprich es wirkt keine senkrechte Kraft sondern ein Biegemoment auf die Fräse, wodurch wir Reibung in der Führung haben.

Das muss eine Täuschung sein, denn die Schraub ist strack.
Aber Punkt 2 kann natürlich ein Faktor sein
 

Dutrag

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Das muss eine Täuschung sein, denn die Schraub ist strack.
Aber Punkt 2 kann natürlich ein Faktor sein
1742806074960.png 1742806198564.png
Schwer zu erkennen auf den Bildern, aber der Kopf ist nicht ganz parallel zur Platte; auf dem anderen sieht man auch, dass die Schraube schräg Richtung Fräse geht, also nicht orthogonal zur Platte/parallel zur Fräsachse/den Säulen.
 
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