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Juli 2006
CE-Kennzeichnung richtig gemacht
Leitfaden vom BHKH
Einen „Kleinen Leitfaden zum CE-Kennzeichen“ hat der Bundesverband Holz und Kunststoff (BHKH) herausgegeben. Tischler- und Schreinerbetriebe können den Leitfaden über die HKH Service + Produkt GmbH beziehen.
Auf 29 DIN-A5-Seiten erläutert die Broschüre die gesetzlichen Regelungen, die der CE-Kennzeichnung zugrunde liegen. Sie informiert über die europäische Bauproduktenrichtlinie, das deutsche Bauproduktengesetz und die Bauregelliste. Stichwörter wie Werkseigene Produktionskontrolle und Erstprüfung werden ebenso erläutert wie die Konformitätsstufen, die den Bauprodukten zugeordnet sind.
Am Beispiel Fenster beschreibt die Schrift, welche Deklarationsmöglichkeiten die Produktnorm für die mandatierten Eigenschaften vorsieht. Diese sind als wesentliche Eigenschaften besonders geregelt.
Außerdem befasst sich der Leitfaden mit der Abgrenzung der einzelnen Bauprodukte, die zum Teil unterschiedlichen Normen unterliegen. Der Schlussteil beantwortet häufig gestellte Fragen.
„Tischler- und Schreinerbetriebe sollten sich mit der CE-Kennzeichnung bereits jetzt auseinandersetzen, damit die notwendigen Schritte zur Kennzeichnung optimal im Betrieb eingeführt werden können“, rät Lutz Lawer, Mitglied des BHKH-Präsidiums und Vorsitzender des Bundesfachbeirates Fenster und Fassade. Speziell bei Fensterbauern dränge die Zeit, denn die Norm für Fenster und Außentüren ist schon beschlossen. „Spätestens Ende dieses Jahres wird der Beginn der zweijährigen Koexistenzphase erwartet. Ab 2009 ist die CE-Kennzeichnung für diese Bauprodukte verbindlich.“
Der „Kleine Leitfaden“ kostet 14,90 Euro (plus Mehrwertsteuer und Versand) und kann bestellt werden bei der:
HKH Service + Produkt GmbH
{encode=“info@hkh.de” title=“info@hkh.de”}
www.hkh.de
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