Danke euch!
Hallo
bei den mir bekannten Flachdübelfräsen gibt es feste Einstellungen die mit 0, 10 , 20, Max beschriftet sind.
Die passenden Maß kann man einfach googeln, Die Frästiefe ist ca 1mm tiefer als die Hälfte der jweiligen Breite,
Abstand so dass es passt, Ich hab mal gelernt <150mm. Lamellos müssen nicht mittig sitzen. Die Bezugskante muss nur stimmen.
https://www.montage-fix.com/storage/images/image?remote=https://www.montage-fix.com/WebRoot/Store30/Shops/84819993/5D51/5922/9EB7/D3B3/FD02/0A0C/6D10/F3C5/Verbindungsplaettchen_Lamellos_Abmessungen.jpg&shop=84819993&width=546&height=2560
Ich habe die Makita Flachdübelfräse, von daher ist mir der Gebrauch schon grundsätzlich klar. Mir ging es auch nicht um die Frästiefe, sondern die Breite. Hintergrund ist der, dass ich befürchtet hatte, dass ich diese "Anschlagsschraube" vielleicht vertellt habe, weil selbst die 0er Fräsungen so extrem breit waren. Ich hatte die Fräse erst das zweite Mal im Einsatz mit 34 x 54 mm Hölzern und mich gewundert, warum die 54 mm fast schon zu schmal sind für 0er Fräsungen.
Die Tiefen sind bei meiner Makita dieselben
0: 8mm
10: 10mm
20: 12.3mm
Zum Ausrechnen: Gesucht ist die Länge der Kreissehne (Fräsbreite b) abhängig von einer Segmenthöhe (Frästiefe t) und dem Radius (halber Durchmesser der Frässcheibe d).
Die Formel dafür wäre: b=2×√(d×t-t×t)
Da kommt z.B. bei 12.3mm dann 65.7mm raus.
Mit der Formel - ich hatte sie mir fast schon im Kopf hergeleitet



- konnte ich die Breiten berechnen:
0er: 54,3 mm
10er: 60 mm
20er: 65,7 mm
Drei Fräsungen mit den 3 Einstellungen und man misst sich die Werte ab.
Kann man sich dann als Musterbrett an die Wand hängen.
Das ist erledigt, bevor man hier ein Thema eröffnet hat.
Randabstand der Fräsung bei 20er Flachdübel: einfach die Markierung des Anschlags verwenden.
Hat man dann auch gleich auf dem Musterbrett.
Habe ja schon viel mit der Flachdübelfräse gemacht, gestehe hier aber nun freimütig, dass ich noch nie die Schlitzbreite, oder Länge, je nachdem wie man es sieht, ausgemessen habe. Wofür braucht man das?
Grundsätzlich ja, außer, man befürchtet, dass sich die Anschlagschraube (Makita Flachdübelfräse) irgendwie verstellt hat und nicht mehr passt. So, wie ich das verstehe sind diese 0, 10, 20, D,... Einstellungen lediglich ein Revolver.
Wozu man grundsätzlich die Breite wissen muss? Wenn ich z.B. ein Kantholz mit 34 x 54 mm habe, damit ich weiß, dass ich auch mit der 0er Einstellungen nicht quer die 34 mm einfräsen kann - kann ich natürlich schon, habe dann aber eben den Dübel überstehen.
ich mach das immer so. Erstes mit Kante bündig die weiteren am letzten ausgerichtet.
Das einzige wofür man die gewüschten Daten evtl. braucht wäre das setzen der Nuten mit Shaper oder CNC
Anhang anzeigen 192629
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Ich muss doch wissen, ob ich z.B. mit einem 0er Flachdübel nicht schon zu breit für mein Material bin und deshalb gar keine Flachdübelfräse dafür verwenden kann?!
eventuell, wenn man eine gebrauchte Maschine gekauft hat, die total verstellt war.
Bei mir war die Befürchtung, dass sich die Schraube, die an den Revolver anschlägt, verstellt hat.

Das sage ich meinen Leuten immer macht das bloß nie.
Egal bei was es gibt immer nen Nullpunkt von dem gemessen wird.
Gibt nen schönen Kettenfehler wenn man sich pro Fräsung nur um 0,5mm verhaut. Bei z.B 10 Fräsungen.
Ich habe mir die Hölzer angelegt und dann per Strich beide verbunden. Diese Striche waren dann die Markierung für den Anriss der Flachdübelfräse. Grundsätzlich habe ich aber auch schon die Erfahrung gemacht: von Punkt zu Punkt messen klappt selten richtig genau.
Naja. Da schau ich aber auch nicht ins Net. Passende "Fischchen" hat man ja wohl zur Hand. An denen kann ich messen wie tief die Nut sein muss. Halbe Breite + etwas Luft für Leim und evtl Späne. Dann macht man eine Probefräsung (oder misst wie weit der Fräser herausgeht" und stellt passend ein.
Ok. Ich geb zu, ich komm noch aus einer Generation in der man nicht 100.000 Tutorials oder Tabellen im Internet fand sondern logisches Denken gefragt war.
Es geht um die Fräsbreite, nicht um die Frästiefe!