Batucada
ww-robinie
Eigentlich ist das kein richtiges Projekt im gewohnten Sinne der Leser, die Gestandenes erwarten. Aber es ist ein erstes klitze kleines Projekt in der Dominikanischen Republik. Also dann traue ich mich mal. Caballetes de trabajo ist eigentlich kein sehr gebräuchlicher Begriff, der für Werkstattböcke steht. In den hiesigen Ferreterias (nicht gleichzusetzen mit Baumärkten, aber mit ähnlichem Produktspektrum) erntet man nur ratlose Gesichter, wenn man danach fragt. Nicht nur der Begriff scheint sprachlich ungewöhnlich zu sein, sondern auch der Gegendstand als solches.
Aber ich wollte Werkstattböcke haben. Also habe ich einen generischen Prozess in Gang gesetzt. Mit meinen Transportkisten kam so mal eine provisorische Werkbank zustande, die mit einer Arbeitshöhe von knapp 70 cm sehr förderlich für ein beginnendes Rückenleiden sein kann. Aber ich hab ja keines. Und außerdem, Kolumbus konnte sich auch auf keine Gewerkschaft berufen, als er zum ersten Mal die Insel betrat.
Die Entscheidung, die Kappsäge zu zerlegen und mit auf die Insel zu nehmen hat sich als goldrichtig erwiesen.
Schnell waren die ersten Teile abgelängt. Und das bei einer Lufttemperatur von 28°C.
Die nächste Überlegung ging um die Verbindung der Teile. Für eine versetzte Überblattung nach gestandener handwerklicher Art war die Arbeitsumgebung noch nicht bereit. So hab ich mich für Fräsen entschlossen. Mit einfachsten Mitteln habe ich mir eine Vorrichtung gestrickt, um mehr schlecht als recht die Abplattungen herzustellen.
Wie breit sollten die Arbeitsböcke werden? Mit zwei Zwingen war schnell ein Modell erstellt, mit denen man den Eindruck testen konnte.
Danach war erst einmal Arbeitsstop, der Swimmingpool war bei dieser Wetterlage unwiderstehlich.
Ein fleißiger Helfer montiert die Bänder, mit der in der hiesígen Gegend normalerweise die Türen montiert werden. Für die Arbeitsböcke waren die Bänder gerade gut genug.
Die gute alte Festool Quadrill DR18/4 hat auch den Weg über den großen Teich gefunden. Ich schätze mal, es wird eine der wenigen Quadrills sein, die es hier auf der Insel gibt.
Mit 85 cm Arbeitshöhe endlich eine rückenschonende Arbeitsfläche.
Ob ich mir noch einmal einen Werkstatthelfer zulege, wie ich solche nach Heidelberg verkauft habe?
Aber ich wollte Werkstattböcke haben. Also habe ich einen generischen Prozess in Gang gesetzt. Mit meinen Transportkisten kam so mal eine provisorische Werkbank zustande, die mit einer Arbeitshöhe von knapp 70 cm sehr förderlich für ein beginnendes Rückenleiden sein kann. Aber ich hab ja keines. Und außerdem, Kolumbus konnte sich auch auf keine Gewerkschaft berufen, als er zum ersten Mal die Insel betrat.

Die Entscheidung, die Kappsäge zu zerlegen und mit auf die Insel zu nehmen hat sich als goldrichtig erwiesen.


Schnell waren die ersten Teile abgelängt. Und das bei einer Lufttemperatur von 28°C.
Die nächste Überlegung ging um die Verbindung der Teile. Für eine versetzte Überblattung nach gestandener handwerklicher Art war die Arbeitsumgebung noch nicht bereit. So hab ich mich für Fräsen entschlossen. Mit einfachsten Mitteln habe ich mir eine Vorrichtung gestrickt, um mehr schlecht als recht die Abplattungen herzustellen.




Wie breit sollten die Arbeitsböcke werden? Mit zwei Zwingen war schnell ein Modell erstellt, mit denen man den Eindruck testen konnte.

Danach war erst einmal Arbeitsstop, der Swimmingpool war bei dieser Wetterlage unwiderstehlich.

Ein fleißiger Helfer montiert die Bänder, mit der in der hiesígen Gegend normalerweise die Türen montiert werden. Für die Arbeitsböcke waren die Bänder gerade gut genug.

Die gute alte Festool Quadrill DR18/4 hat auch den Weg über den großen Teich gefunden. Ich schätze mal, es wird eine der wenigen Quadrills sein, die es hier auf der Insel gibt.

Mit 85 cm Arbeitshöhe endlich eine rückenschonende Arbeitsfläche.

Ob ich mir noch einmal einen Werkstatthelfer zulege, wie ich solche nach Heidelberg verkauft habe?
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