mag vielleicht der ein oder andere was dazu schreiben
nachdem mir mehrere geliebte Menschen "weg-"gestorben sind, habe ich mir Folgendes zuecht gelegt:
Menschen können sehr viel Verschiedenes erleben und maches davon erleben manche nie .... aber das Sterben erlebt jeder. Ganz egal wie arm oder reich oder sonstige Unterschiede...
Es gehört - meine ich - zum Normalsten, was man erleben kann.
... und im Prinzip ist ja das Leben was Wunderbares (auch wenn man das nicht immer merkt)

Warum sollte dann der Tod etwas ausschließlich Schreckliches sein?
Dass das oft und heftig traurig sein kann ist klar. Das merkkt man ja ... aber auch Trauer ist nichts "Böses".
In der Trauer kann man gut erkennen, wie wertvoll das Leben ist. Da steckt eine gewisse Tiefe drin, die man anders viel weniger wahrnimmt.
Ich behaupte nicht: das
ist so, aber es gibt viele Berichte, die sagen, dass das Sterben nichts Unangenehmes, sondern eher anziehend ist.
Leben, solange man lebt - und das möglichst in vollen Zügen (damit ist natürlich nicht die Deutsche Bahn gemeint

), aber wenn's vorbei ist, ist es eben vorbei ...
(wer weiß, was ich sage, wenn's bei mir mal soweit ist)
